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zuletzt aktualisiert:
14.12.2013

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Die Weihnachtswünsche
des kleinen Nimmersatt

von Heinrich Seidel

Am meisten wünsch ich mir ein Pferd
zum Schaukeln und zum reiten
und eine Rüstung und ein Schwert
wie aus den Ritterzeiten

Drei Märchenbücher wünsch ich mir
und Farben auch zum malen,
und Bilderbogen und Papier
und Gold- und Silberschalen.

Ein Domino, ein Lottospiel,
ein Kasperletheater
auch einen neuen Peitschenstiel
vergiß nicht, lieber Vater!

Ein Zelt und sechs Kanonen dann
und einen neuen Wagen,
und ein Geschirr mit Schellen dran,
beim Pferdespiel zu tragen.

Mir fehlt - ihr wißt es sicherlich -
gar sehr ein neuer Schlitten,
und auch um Schlittschuh möchte ich
noch ganz besonders bitten.

Und weiße Tiere auch von Holz,
und farbige von Pappe,
und einen Helm mit Federn stolz
und eine neue Mappe.

Ein Perspektiv, ein Zootrop,
´ne magische Laterne,
ein Brennlas, ein Kaleidoskop -
dies alles hätt ich gerne.

Auch einen großen Tannenbaum,
dran hundert Lichter glänzen;
mit Marzipan und Zuckerschaum
und Schokoladenkränzen.

Doch dünkt dies alles euch zuviel,
und wollt ihr daraus wählen,
so könnte wohl der Peitschenstiel
und auch die Mappe fehlen"

Als Hänschen so gesprochen hat,
sieht man die Eltern lachen:
"was willst du kleiner Nimmersatt,
mit all den vielen Sachen?!"

Wer so viel wünscht -der Vater spricht´s-
bekommt auch nicht ein Achtel!
Der kriegt ein ganz kleinwenig nichts
in einer Dreierschachtel!"

 

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