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Zuletzt aktualisiert
17.09.2018

Kleine Aufmerksamkeiten zu Weihnachten

Gefunden auf www.weihnachtsstadt.de
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Die Feiertage rücken immer näher. Für alle, die das Fest begehen, beginnt spätestens jetzt auch eine stressige Zeit. Denn schon in der laufenden Vorweihnachtszeit stehen Einladungen bei Freunden, Verwandten, Bekannten und Kollegen auf dem Programm. Mit leeren Händen zu erscheinen, das kommt nicht unbedingt gut an. Und schon landen wir beim Dilemma - welches Mitbringsel ist angebracht?

Bloß kein Zeug

Seien wir ehrlich: Wir alle haben zu viel. Was wir mögen, wollen, brauchen, das wird kurzerhand gekauft. Der geschenkte Rest vegetiert Jahr ein Jahr aus vor sich hin und lässt so manche Schublade überquellen. Aber müssen wir überflüssiges Zeug überhaupt verschenken? Denn im Endeffekt kostet alles, was wir besitzen, Geld, Platz, Zeit und Ressourcen - wahre Glücksgefühle löst das Wenigste davon aus. Wie also anderen Menschen eine Freude bereiten, ohne zum leidigen Zeughaufen beizutragen? Wir hätten da mal ein paar Ideen...

Anders Schenken: Sieben Ideen

1. Selbstgemachtes. Wenn nicht klar ist, ob der Empfänger Gluten verträgt oder Alkohol trinkt, sind Futterknödel für Wildvögel die ideale Lösung. In der Herstellung sind die Knödel kinderleicht und erfreuen Garten- und Balkonbesitzer gleichermaßen. Ebenso eignen sich selbst gemachte Seifen.

2. Rezepte aus der Heimat. Jede Region ist einzigartig und wartet mit Spezialitäten auf. Wer nicht auf die eigene Heimatküche steht, wählt einfach sein persönliches Lieblingsrezept. Das ist nicht nur für Hobbyköche interessant.

3. Zeit. Ernsthaft, wer hat davon jemals genug? Damit sie sinnvoll und genüsslich verbracht werden kann, müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Anleitung: Ein gemeinsames Erlebnis überlegen und organisieren. Ob Spaziergang im Grünen, Spieleabend oder Kinobesuch - die Möglichkeiten sind schier endlos.

4. Grünzeug. Nicht nur Traditionalisten setzen auf Blumen zu Weihnachten, denn erfahrungsgemäß kommt der Blumengruß überall gut an. Weil hierzulande im Winter kaum was wächst, sind Fair Trade Blumen die beste Wahl.

5. Obst statt Süßigkeiten. Pralinenschachteln gehören eindeutig in die Kategorie der Verlegenheitsgeschenke und machen selten wirklich froh. Ein Obstkorb wirkt origineller und ist obendrein süß und köstlich. Wer kein Körbchen parat hat, verschenkt eine Bio-Obstkiste im Probeabo.

6. Bäumchen, Bienchen oder ein Paar Ziegen. Was für deutsche Ohren wild klingt, kann für Menschen in Übersee eine Existenzgrundlage sein. Und so funktioniert das Prinzip Spenden statt Schenken: Die Lieben hier erhalten eine lustige Grußkarte, Hilfsbedürftige andernorts sinnvolle Unterstützung. Plus: Die Spende ist steuerlich absetzbar und das "Spendengeschenk" ein guter Gesprächseinstieg.

7. Schwarmfinanzierte Innovationen. Auf Crowdfunding-Plattformen lässt sich nicht nur zu innovativen Projekten beitragen, häufig gibt es ein interessantes Dankeschön dafür. Das ist meist sehr individuell und wird geliefert noch während die Kampagne läuft.